Jugendcamp auf Rügen Deutsche Meisterschaften in München Bundesjugendtag in Berlin
Rügen in Regen und Sturm- Jugendcamp der Schützenjugend des Schützenkreises Potsdam Mittelmark fiel fast ins Wasser
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- Zum dritten Mal fuhren die jugendlichen Schützen aus dem Fläming zu einem gemeinsamen Zeltlager nach Rügen, das von der Brandenburgischen Schützenjugend als Jugendprojekt finanziell unterstützt wurde.
- Wie eigentlich üblich sollte in den Sommerferien schönes Wetter und Sonnenschein an der Ostseeküste herrschen. Doch diesmal hatten die Mädchen und Jungs Pech. Die ersten beiden Tage strahlte die Sonne über die Neuankömmlinge, aber am dritten und vierten Tag brach eine wahre Sintflut über uns herein, so das einige Zelte regelrecht weg geblasen wurden. Wir hielten durch, denn es waren 10 Tage gebucht und solange blieben wir auch. Schon am nächsten Tag besserte sich das Wetter und wir konnten den Strand, das Meer und die Sonne genießen.
- Nicht nur das Strandleben, auch die Landschaft, die Kultur der Insel und nette Zeltnachbarn lernten wir kennen. Wir streiften durch die Städte Bergen, Saßnitz und Binz. Das Museum Prora und dessen Geschichte lernten wir kennen. Auch die Störtebeker Festspiele sahen wir uns an. Nicht zu vergessen das Hafenfest in Breege.
- Wie das mit den Ferien nun mal so ist, gingen sie viel zu schnell vorbei.
- Doch wir freuen uns schon auf das Shooty Camp 2008 zu Pfingsten in Eibelstadt und auf die großen Ferien im Sommer, wo es wieder ans Meer geht.
- Mal sehen ob es wieder Rügen ist oder ein anderer Ort an der Küste. Darüber werden wir auf dem Kreisjugendtag im November in Glindow reden.
Rico Pulz, Udo Wolf  die Teilnehmer der Jugendfahrt auf der Seebrücke Binz
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Deutsche Meisterschaften in München –ein Wettkampf im Zwiespalt- Teilnehmerrekord aber nicht Wettkämpfer- und Zuschauerfreundlich.
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- München Hochbrück im Juli, mal Sonne und Hitze, mal Regen und Kälte, das sind die Deutschen Meisterschaften im Sportschießen.
- Über 5000 Starter bei den Meisterschaften, aber wenig Park- und Zeltplätze für Schützen und Zuschauer, das ist schade für den Sport und die Teilnehmer.
- Das beste jedoch: Das stundenlange anstehen bei der Bekleidungskontrolle. Drei bis vier Stunden waren keine Ausnahme in den ersten Tagen!
- Zu wenige Kontrollgeräte für die Ausrüstung und Bekleidung führten zu langen Wartezeiten, dann gab es noch Ärger mit nicht maßhaltiger Bekleidung, obwohl sie so von der Industrie geliefert wurde. Bekleidung die nicht den Regeln der Sportordnung entspricht - da müssen sich die Hersteller die Frage gefallen lassen, ob sie nur Geld verdienen wollen und ihnen der Sportler egal ist, der sehr viel Geld für seine Ausrüstung ausgibt. Oder ob sie für den Athleten da sein wollen, denn mit ihm und von ihm leben sie ja.
- Aber es gibt auch positive Erscheinungen - Händler die beanstandete Sachen ohne zu murren gegen neue umtauschen. Das ist eine Zusammenarbeit die beiden Seiten etwas bringt und Vertrauen schafft.
- Bedanken möchten wir uns auch bei den Wirtsleuten aus Wittenberge, die das Brandenburger Zelt liebevoll betreuten und dafür sorgten, dass wir bei den DM einen Anlaufpunkt hatten, wo wir betreut und beköstigt wurden.
- Ebenfalls ein großer Dank an das Team des Thüringer Zeltes, hier war es wie in einem zweiten Zuhause für uns. Keiner wurde abgewiesen, war es noch so spät wenn man vom Schießstand kam. Es gab immer noch ein warmes Plätzchen und auch spät Abends eine „Kleinigkeit“ zu essen und trinken.
- Auch einen Dank an unsere Verbands- und Sportleitung, die uns in München während der Deutschen Meisterschaften betreute. Meistens im Verbandszelt zu finden seltener auf den Schießständen, aber wenn wir Fragen oder Probleme hatten, konnten wir sie im Brandenburger Zelt aufsuchen, dort konnten sie uns ja weiter helfen.
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- Rico Pulz
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- 30. Bundesjugendtag des Deutschen Schützenbundes in Berlin
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- Schulsport contra Sportschießen – oder ein Weg in eine gemeinsame Zukunft.
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- Während der Delegiertenkonferenz zum 30. Bundesjugendtag in Berlin fand eine Podiumsdiskussion zu diesem wegweisenden Thema statt. Unter Beteiligung von Dirk Eisenberg (Bundesjugendleiter des DSB); Rolf Grötzner (Präsident des Berlin Brandenburgischen Schützenbundes), Peter Hänisch (Landessportbund Berlin), Dr. Thomas Poller (Schulsportreferent Senat Berlin), Benjamin Volkmann (Deutsche Sportjugend) und Peter Wisniewski (Landeseltern Ausschuss Berlin).
- In einer 1 ½ stündigen sehr sachlichen und aufgeschlossenen Gesprächsrunde wurde über die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Schule diskutiert. Positionen und Meinungen wurden besprochen und es wurden auch Punkte, die zu einer Zusammenarbeit führen könnten, gefunden.
- Wichtige Fragen waren die Altersgrenzen ab wann trainiert werden darf und sollte und wie die Entwicklung eines System von Sichtung und Förderung im Jugendbereich des Schießsports/ Schulsports und die Zusammenarbeit von Schule und Schützenverein in der nahen Zukunft aussehen könnte.
- Diese konstruktive Gesprächsrunde fand Ansätze, die in folgendem Zusammentreffen weiter besprochen werden sollen.
- Im Anschluss an diese Diskussion begann die Delegiertenversammlung, auf der turnusmäßig drei neue Bundesjugendsprecher gewählt wurden. Besonders innovativ war die Bewerbung von Patrick Tetzlaf, die der Architekturstudent, der zur Zeit in Schanghai ein Praktikum absolviert, per Videobotschaft abgab.
- Alle 3 Bewerber wurden in ihren Positionen einstimmig gewählt.
- Auch die Funktion der stellvertretende Bundesjugendleiterin musste neu besetzt werden, denn Silvy Meller trat aus beruflichen Gründen zurück.
- Josef Locher (1. Landesjungendenleiter des Bayrischen Schützenbundes) wurde auf die Dauer von zwei Jahren in den Vorstand berufen.
- Nicht nur Administrative Aufgaben standen auf der Tagesordnung des Jugendtages. Der Masters-Cup, ein Jugendwettkampf in den Bereichen Luftgewehr, Luftpistole und Bogenschießen, war ein Programmpunkt. Da wir ja in Berlin waren, wurde dem Reichstag ein Besuch abgestattet und eine Dampferfahrt auf der Spree durchgeführt. Der Höhepunkt für einige Jugendliche war eine Ballonfahrt mitten in Berlin.
- Die Kommunikation unter den Jugendlichen und den Junggebliebenen kam auch nicht zu kurz, da wurde in geselliger Runde auf dem Gelände der "Adlershofer Füchse" diskutiert, getanzt und gegrillt bis in die späte Nacht.
- Ein zünftiger Jugendtag den die Berliner da ausgerichtet haben, die Bayern, die 2009 Gastgeber sind, müssen sich da ganz schön anstrengen... ;-)
Rico Pulz, Udo Wolf  Rico Pulz ( Landesjugendsprecher Brandenburg) und Udo Wolf ( stellv. Landesjugendleiter Brandenburg ) vor dem Fesselballon
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Schießscheibenlieferant des BSB

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